Kostenlos und sicher

Anfang des Inhalts

So kann’s klappen. Auf der sicheren Seite

Freeware kostenfrei besorgen.

Kostenlose Software nur von der offiziellen Website des Herstellers herunterladen. Auch die Seiten von bekannten Unternehmen oder von Computer-Zeitschriften können eine geeignete Quelle sein. Manche Software ist gratis sogar über die amtlichen Datenschutzbeauftragen erhältlich.
Link zum Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz

 

Unterschiedliche Anbieter vergleichen.

Wer auf einer Website landet, bei der persönliche Daten abgefragt werden, sollte sich auf die Suche nach vergleichbaren Angeboten machen, bei denen die Eingabe persönlicher Daten nicht notwendig ist. So macht man sich die vielfältigen Möglichkeiten des Internets zu Nutze.

Software gegen Abzock-Seiten installieren.

Eine Hilfe für Internetnutzer bietet auch die von Computerbild entwickelte und vom Verbraucherzentrale Bundesverband unterstützte Software "Abzock-Schutz". Das kostenlose Programm lässt sich einfach in die Browser Firefox und Internet Explorer integrieren. Es warnt die Internetnutzer vor dem Besuch unseriöser Seiten und verweist auf gebührenfreie Alternativen. Herz der Software ist eine Datenbank, die bei jedem Start des Browsers aktualisiert wird. Eine Allianz aus Verbraucherschützern, Anwälten, dem Internetportal abzocknews.de und der Computerbild-Redaktion ergänzt diese Sperrliste ständig weiter. Zusätzlich kann jeder Nutzer selbst verdächtige Seiten melden.
Link zur Software "Abzock-Schutz" von Computerbild

Kostenlos und sicher

Ende des Inhalts